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Die früheste urkundliche Erwähnung erfuhr Preußisch Ströhen, damals ''Stroden'' (sumpfiges Gelände) genannt, im Jahre 1088. Aus dem Jahre 1310 ist bekannt, das zum damaligen Ströhen 15 Hofstätten gehörten. Im Jahre 1647 waren es schon 56. Bis heute ist die Zahl auf weit über 500 angewachsen. 1843 wird Preußisch Ströhen selbständige Gemeinde im damaligen Amt Rahden. Am 1. Januar 1973 wurde sie mit den übrigen Gemeinden des Amtes Rahden zur Stadt Rahden zusammengelegt.
== Brauchtum ==
== Brauchtum ==
== Vereine und Institutionen ==
== Vereine und Institutionen ==

Version vom 21. August 2007, 20:20 Uhr

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Inhaltsverzeichnis

Geographische Lage

Preußisch Ströhen ist die nördlichste Gemeinde Nordrhein-Westfalens und grenzt somit im nördlichsten Zipfel an das Nachbarland Niedersachsen. Pr. Ströhen befindet sich in der Mitte des Städtedreiecks Hannover-Bremen-Osnabrück.
Wichtigster Verkehrsweg ist in Nord-Südrichtung die Bundesstr. 239, die von Höxter im Lipperland bis Rehden bei Diepholz führt.
Das Dorf ist geprägt durch seine flache, parkartige Landschaft durchzogen von sechs verschiedenen Flüssen, die sich teilweise im Orstkern vereinen.
Preußisch Ströhen aus globaler Sicht


Historisches

Die früheste urkundliche Erwähnung erfuhr Preußisch Ströhen, damals Stroden (sumpfiges Gelände) genannt, im Jahre 1088. Aus dem Jahre 1310 ist bekannt, das zum damaligen Ströhen 15 Hofstätten gehörten. Im Jahre 1647 waren es schon 56. Bis heute ist die Zahl auf weit über 500 angewachsen. 1843 wird Preußisch Ströhen selbständige Gemeinde im damaligen Amt Rahden. Am 1. Januar 1973 wurde sie mit den übrigen Gemeinden des Amtes Rahden zur Stadt Rahden zusammengelegt.

Brauchtum

Vereine und Institutionen

Persönliche Werkzeuge
Namensräume
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